Lance Armstrong - Bio.
12.08.2006
Jake spielt Lance Armstrong
Lange Zeit war es ruhig um Jake Gyllenhaal. Die Pause hatte er sich auch nach zwei erfolgreichen Filmen in diesem Jahr verdient. Sein nächster Coup - Zodiac" wurde auf Januar 2007 verschoben und Dank der Durststrecke bis dahin ranken sich so mancherlei Gerüchte um seine Zukunftspläne.
Dass Jake zur Zeit vermehrt in die Pedale trat und mit Rad-Profi Lance Armstrong dicke befreundet zu sein scheint, hat einen Grund:
Jake soll in dem Biopic über den Ausnahmesportler die Hauptrolle übernehmen. Damit ersetzt er den zuvor engagierten Matt Damon ( Oceans Twelve ) , der wegen seines vollen Terminplan nicht früh genug Zeit für das Projekt findet. Produzent Frank Marshall (führte u.a. Regie bei Die Bourne Identität und Arachnophobia) treibt das Projekt nämlich mit Hochdruck voran und hofft so bald wie möglich in Produktion zu gehen.
Wie denn das Topic heissen soll und wann der Film in die Kinos kommt, ist natürlich noch unklar. Erwartet werden dürfte aber ein Release für 2008. Sofern bis dahin eine Frau gefunden wird, welche die Rolle von Sheryl Crow darstellen kann und will.
Quelle: Partnerseite http://www.elijah-meets-jake.de - Vielen Dank!
Quelle Kino.de:
Gyllenhaal ersetzt Damon
Munteres Wechselspiel auf dem Fahrradsattel. Und ausnahmsweise hat das nichts mit Doping zu tun.
Obwohl der Radsport in diesem Jahr nach diversen Dopingskandalen in einer tiefen Krise steckt, ist das Thema weiter hochinteressant für Hollywood. Denn Erfolgsproduzent Frank Marshall ("Indiana Jones"-Trilogie, "The Sixth Sense") bastelt unverdrossen weiter an einem Biopic über Ausnahmepedaleur Lance Armstrong.
Offenbar hat er es so eilig mit der Filmbiografie über den sechsfachen Tour-de-France-Sieger, dass er nun sogar seinen Hauptdarsteller schasste. Matt Damon hätte ursprünglich den Champion verkörpern sollen, der vor seiner grandiosen Radlerkarriere eine lebensgefährliche Krebserkrankung überwand. Da jedoch Damons Terminplan einen Dreh des Films erst in etlichen Monaten erlaubt hätte, setzte Marshall ihn nkurzer Hand an die Luft.
Cowboy im Fahrradsattel
Umso erstaunlicher ist diese Aktion, weil Marshall und Damon bereits in "Die Bourne Identität" und "Die Bourne Verschwörung" als Produzent und Darsteller ein erfolgreiches Tandem bildeten und gerade den dritten Teil der Agentensaga gemeinsam vorbereiten.
An Damons Stelle soll nun "Brokeback Mountain"-Star Jake Gyllenhaal in die Pedale treten. Dieser Besetzungswunsch kommt angeblich von ganz oben, vom Fahrradgott persönlich. Lance Armstrong ist nämlich mit Jake gut befreundet und soll sich bei Marshall für ihn stark gemacht haben.
Los Angeles, 09.08.2006
Bei MTV:
Jake Gyllenhaal spielt Lance Armstrong!
Donnerstag, 24.08.2006
Der 25-jährige übernimmt die Hauptrolle in einem Film über Armstrongs Leben!
Vom schwulen Cowboy zum Tour de France-Giganten: Schauspieler Jake Gyllenhaal beweist mal wieder Vielseitigkeit bei der Wahl seiner Rollen! Berichten zufolge war es Armstrong selbst, der behauptete die Produzenten des Films hätten den Brokeback Mountain-Star und Ex von Kirsten Dunst gegenüber Matthew McConaughey vorgezogen, der ursprünglich für die Rolle nominiert war.
In der Vergangenheit hatte Gyllenhall des Öfteren den Kürzeren bei der Rollenvergabe gezogen, so geschehen bei 'Spiderman', 'Batman' und zuletzt bei der Besetzung für 'Superman Returns'. Umso herzlicher gratulieren wir Jake zu seiner Rolle und wünschen ihm viel Erfolg für seinen neuen Film!
Illustrierte "Bunte":
Jake Gyllenhaal bekommt Rolle in Film über Lance Armstrong
LOS ANGELES (FIRSTNEWS) - Jake Gyllenhaal hat eine neue Filmrolle ergattert. Der Schauspieler soll Lance Armstrong in einem Film über das Leben des Radprofis verkörpern.
Wie die Illustrierte "Bunte" berichtet, machte Armstrong selbst den Vorschlag, Gyllenhaal die Hauptrolle zu geben. Angeblich trainieren die beiden bereits zusammen, um den Hollywood-Star fit für die Rolle des siebenmaligen "Tour de France"-Siegers zu machen. Weitere Einzelheiten zu dem Film sind nicht bekannt.
Zuvor hieß es, Matt Damon solle Lance Armstrong in dem noch unbetitelten Film verkörpern. Sarah Jessica Parker war für die Rolle seiner Ex-Verlobten Sheryl Crow vorgesehen.
Gala:
Jake Gyllenhaal tritt in die Pedale
Eine Rolle mit sportlicher Harausforderung wartet auf den Star.
Der Schauspieler soll in der geplanten Filmografie Lance Armstrong spielen. Das hat der Radprofi dem TV Sender ESPN erzählt. Gyllenhaal hat bei der Rollenvergabe wohl seinen guten Freund Matthew McConaughey ausgestochen. Armstrong sagte, die Filmpläne seien auch der Grund, warum das Trio in den letzten Wochen soviel Zeit miteinander verbrachte und oft gemeinsam radelnd gesichtet wurde.
BIO: Lance Armstrong (* 18. September 1971 in Plano, Texas; vollständiger Name Lance Edward Armstrong) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Profi-Radrennfahrer. Er gewann 1993 die Straßenweltmeisterschaft in Oslo und ist damit der jüngste Profi-Straßenweltmeister aller Zeiten. Von 1999 bis 2005 gewann er als erster Fahrer in der Tour-de-France-Geschichte die Rundfahrt siebenmal in Folge. Damit übertraf er die bisherigen Rekordsieger, die jeweils fünf Siege erzielt hatten, Jacques Anquetil, Eddy Merckx, Bernard Hinault und Miguel Induráin. Diese gewannen jedoch – im Gegensatz zu Armstrong, der sich auf die Tour konzentrierte – auch die anderen grossen Rundfahrten Giro d'Italia und/oder Vuelta a España. Am 2. Oktober 1996, nur kurz nach der Vertragsunterzeichnung bei Équipe Cofidis, wurde bei Armstrong Hodenkrebs im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert, es hatten sich bereits lymphale Metastasen im Bauchraum sowie in der Lunge und zwei Tumore im Gehirn gebildet. Die Ärzte konnten ihm keine Hoffnung auf eine nennenswerte Überlebenschance machen. Zwei Operationen und eine vier Zyklen beinhaltende Chemotherapie schlossen sich an, die Krebserkrankung konnte schließlich erfolgreich behandelt werden. Der rechte Hoden musste operativ entfernt werden. Hätte Armstrong die übliche Chemotherapie (PEB) gewählt, so wäre an eine Fortsetzung seiner Radsportkarriere nicht zu denken gewesen; so ist eine der Nebenwirkungen einer der Wirkstoffe eine potentielle Verringerung der Lungenkapazität. Aus diesem Grund entschloss sich Armstrong für eine im Behandlungszeitraum wesentlich belastendere Chemotherapie (VIP), welche jedoch keine Auswirkungen auf seine langfristige Leistungsfähigkeit hatte. Als er noch rekonvaleszent war, kündigte seine Mannschaft Cofidis den Vertrag. Im Jahr 2000 erschien eine Autobiografie, die er vor allem seinem Kampf gegen den Krebs widmete. Das Buch wurde ein Bestseller. 2004 gewann er die Tour de France zum sechsten Mal in Folge. Damit übertraf er die bisherigen Rekordhalter, die fünffachen Toursieger Jacques Anquetil, Eddy Merckx, Bernard Hinault sowie Miguel Induráin. Induráin hatte als vor Armstrong einziger Fahrer fünf aufeinanderfolgende Siege (von 1991 bis 1995) erzielt. Er dominierte das Rennen fast noch deutlicher als zuvor und ließ mit mehr als sechs Minuten Vorsprung auf den Zweiten, Andreas Klöden, besonders aber durch seine insgesamt fünf Etappensiege, davon drei in Folge, keine Zweifel an seiner Stärke. Die Art und Weise, mit der Armstrong bei jeder einzelnen Etappe um den Sieg kämpfte, sowie seine Überlegenheit brachten ihm Vergleiche mit dem oft als „Kannibalen“ bezeichneten Eddy Merckx ein. Bezeichnend sind die Beinamen, welche ihm von der Presse und anderen Fahrern gegeben wurden (beispielsweise Tourminator).Auch wurde sein unsportliches Verhalten im Rennen kritisiert: So unterband Armstrong bei der Tour 2004 mehrfach die Ausreißversuche des für ihn im Gesamtklassement völlig ungefährlichen Fahrer Filippo Simeoni, der im Doping-Prozess gegen den beide Fahrer behandelnden Arzt Michele Ferrari ausgesagt hatte. Armstrong bezichtigte Simeoni der Lüge, beide standen sich in Verfahren wegen Verleumdung und Zeugeneinschüchterung gegenüber, die aber eingestellt wurden.Ab 2005 fuhr Armstrong nach fünfjähriger Zusammenarbeit mit US Postal für das Team Discovery Channel. Die US-amerikanische Post hatte sich nach Kritik an ihrem Sponsorengagement aus dem Profisport zurückgezogen. Er gewann die Tour zum siebten Mal. Nach der Siegerehrung hielt er auf dem Podium zum Abschluss seiner Karriere eine Rede, in der er allen dankte, die seine Siege möglich gemacht hatten. Weiterhin bedankte er sich bei Ivan Basso und Jan Ullrich, die neben ihm auf dem Podium standen und sagte, er würde dem Radsport für immer als Fan erhalten bleiben. Lance Armstrongs sportlicher Erfolg und sein Tour-Rekord sind untrennbar verbunden mit seinem sportlichen Leiter Johan Bruyneel und seinem Trainer Chris Carmichael. Für die Amerikaner ein Held. wurde er in Europa zu einem der unbeliebtesten Sportler überhaupt. Durch unsportliches Verhalten wurde er am Schluss nur noch ausgezischt und ausgebuht in Frankreich. Bei einem schweren Sturz vom Amstrong wartete Jan Ullrich, bis die Unfallfolgen abgeklärt waren und Amstrong wieder fahren konnte. Im Umgekehrten Fall fuhr Amstrong ungerührt an der Unfallstelle vorbei. Auch wollten Dopingvorwürfe nie verstummen. In ihrer Ausgabe vom 24. August 2005 schrieb die französische Sporttageszeitung L'Équipe, dass in sechs an verschiedenen Tagen entnommenen Urinproben von Lance Armstrong aus dem Jahr seines ersten Tourerfolgs 1999 das Dopingmittel EPO (Erythropoetin) nachgewiesen worden sei. Die anonymisierten und nur mit einem Nummerncode versehenen Proben konnten durch L'Équipe eindeutig dem Sportler Lance Armstrong zugeordnet werden, nachdem L'Équipe von Leon Schattenberg, dem medizinischem Chef der UCI – vermutlich unter Vorspiegelung anderer Absichten – mehrere von Armstrongs Dopingprotokollen erhalten hatte. Zwar wollten weder das Labor LNDD in Châtenay-Malabry, das die Tests durchführte, noch der französische Sportminister Jean-François Lamour diese Zuordnung bestätigen, doch räumt der Leiter des Labors ein, dass die von L'Equipe vorgelegten Beweise für die Zuordnung zu Armstrong eindeutig seien. Über die namentliche Zuordnung der restlichen Proben liegen L'Équipe nach eigenen Angaben keine Informationen vor. Die A-Proben von damals sind zwar vernichtet worden, aber die tiefgefrorenen B-Proben Armstrongs sollen EPO enthalten. 1999 gab es noch keine so genauen Testverfahren, um EPO verlässlich nachweisen zu können. Lance Armstrong erwiderte die Vorwürfe noch am gleichen Tag auf seiner Homepage und erklärte: „Ich habe niemals leistungssteigernde Mittel genommen!“ Die UCI setzte eine Kommission zu diesem Fall unter dem Vorsitz des ehemaligen Vorsitzenden der niederländischen Anti-Doping-Agentur, Emile Vrijman, ein. Das Ergebnis war ein Report, in dem Armstrong vom Vorwurf des Dopings entlastet wurde. Die WADA wies als Reaktion darauf hin, der abschließende Bericht der UCI-Kommission sei inhaltlich fehlerhaft und treffe auf den vorliegenden Fall nicht zu. Sie gehe weiter von einem korrekten Nachweis für das Doping von Lance Armstrong aus. Seit 1999 offiziell dokumentiert ist ein Doping-Befund von Lance Armstrong während der Tour de France 1999, der zusammen mit 16 anderen Fahrern einen ungewöhnlichen Kortikoid-Wert in einem 10 Tage vor der Tour neu eingeführten Test aufwies und mit einem nach dem Test eingereichten Rezept erklärt wurde. Obwohl die Satzung bei dieser Art Vergehen eine Strafe für den betroffenen Fahrer vorsieht, blieb dieser Befund folgenlos. Schon vor der Veröffentlichung der positiven B-Proben durch L'Equipe musste sich Lance Armstrong mit der Anschuldigung auseinandersetzen, er setze gezielt Mittel zur Leistungssteigerung (Doping) ein, beziehungsweise missbrauche seine Erkrankung zum erhöhten Medikamenteneinsatz. Unmittelbar vor der Tour de France 2004 erschien zu diesem Thema das Buch „L.A. Confidential – die Geheimnisse des Lance Armstrong“, in dem schwere Vorwürfe gegen Lance Armstrong erhoben wurden. Unter anderem bezichtigten Armstrongs frühere Teamkameraden und der ehemalige Tour-de-France-Sieger Greg LeMond Armstrong des Dopings mittels EPO (Erythropoetin). Die Sportjournalisten David Walsh und Pierre Ballester veröffentlichten in dem Buch L.A. Confidential - Die Geheimnisse des Lance Armstrong zahlreiche Vorwürfe, unter anderem von seiner ehemaligen Masseurin bei US Postal, Emma O'Reilly. Im Jahr 2000 hat Armstrong eingeräumt, seit 1995 von Dr. Michele Ferrari beraten zu werden. Der italienische Arzt wurde inzwischen wegen unsportlichen Verhaltens und Verletzung der „Berufsregeln eines Apothekers“ verurteilt. Ferrari wurde auch vorgeworfen, Radsportler mit Dopingmitteln versorgt zu haben, in diesem Anklagepunkt jedoch mangels Beweisen freigesprochen. Nach der Verurteilung des Italieners hat sich Armstrong von ihm losgesagt. Lance Armstrong hat stets bestritten, gedopt zu haben. Im Rahmen mehrerer Prozesse zu bisher nicht ausgezahlten Prämiengeldern einer Versicherung gab es die eidesstattlichen Versicherungen von Betsy und Frankie Andreu, die einem Gespräch zwischen Armstrong und seinem betreuendem Arzt im Jahr 1996 beigewohnt hatten, in dem er die Einnahme leistungsfördernder Mittel eingestanden haben soll. Bevor es jedoch zu einer gerichtlichen Klärung kommen konnte, gab es zwischen beiden Parteien einen Vergleich, da die Anhörung keine beweisbaren Fakten gegen Armstrong hervorbrachte. Armstrong selbst bezeichnete die Aussage als eine mögliche Verwechslung mit der Nachbehandlung im Rahmen seiner Operationen.
Quelle: Wikipedia und Privat


