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October Sky

October Sky Filmkritiken

 
OCTOBER SKY
 
 
und was die Welt und gyllenhaal.de dazu sagt:  
 
 
October Sky ist eine sensationelle, charaktergetragene Geschichte, die in einem erzählerisch starken und großartig visuellen Stil verfilmt wurde.  
Paul Tatara - CNN.com
 
Johnson scheint ein echtes Gefühl für das Erschaffen von Familienfilmen mit Tiefe zu haben. Er vereinfacht Hickam's Geschichte nicht mit bequemen Antworten.
Joshua Tyler - CinemaBlend.com
 
Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 19. Februar 1999, er könne sich noch gut an seinen eigenen Schock erinnern, als die Russen im Jahr 1957 den ersten Satelliten gestartet haben. Allerdings habe es bei ihm nur zum Lesen von ScienceFiction gereicht, er habe nicht gleich angefangen, Raketen zu bauen. Die Konfliktlinie im Film verläuft für ihn nicht zwischen den Jungen und den Raketen, sondern zwischen den jugendlichen Raketenbauern und Menschen, die denken würden, Söhne der Bergleute müssen selbst Bergleute werden. Dazu gehöre Homers Vater, der kein schlechter Mensch sei und nicht vereinfacht dargestellt würde.
In vielen Filmen, die an einer High School angesiedelt seien, würden die Charaktere wie Twens in den Fernsehserien wirken. Die Schüler in October Sky würden sich wie echte Teenager verhalten.
Desson Howe schrieb in der Washington Post vom 19. Februar 1999, der Film gebe gut die Atmosphäre in einer Familie in dieser Zeit wieder. Er kritisierte allerdings, dass der Film relativ vorhersehbar sei und wenige Überraschungen biete.
Textquelle: Wikipedia
 
 
 
Trelane's Meinung zum Film  
 
October Sky bedient sehr wohl alle gängigen Klischees eines derartigen Filmes. Es geht um Vater Sohn-Konflikte, Träume, Freundschaft und darum, das eigentlich Unmögliche doch zu erreichen! Die Klischees erdrücken aber zum Glück nicht diesen wunderbaren Film, sondern ordnen sich der eigentlichen Story unter. Der sehr atmosphärische Soundtrack untermalt aufs Beste die Handlung. Dafür zeigt sich Komponist Mark Isham verantwortlich.
Es gibt auch Kritik an der Studienplatzvergabe in den USA, wo ein Sportler leichter an ein Stipenium kommt, als ein wissenschaftlich begabter Mensch!
Ein hervorhangendes Ensemble, allen voran der damals 18-jährige Jake Gyllenhaal, macht diesen kleinen Film zu etwas absolut Sehenswertem. Der richtige Film für einen ruhigen, aber schönen Videoabend
 
 
 
Doreen's Meinung zum Film  
 
Ich schließe mich Trelanes Ausführungen an.
"October Sky" ist eine eindrucksvoll in Szene gesetzte Verfilmung einer wahren Geschichte. Die schwierige Vater-Sohn-Beziehung geht zu Herzen, die Freundschaft und der Zusammenhalt mit den anderen drei Jungs wird in schönen Momenten festgehalten. Man fiebert mit ihnen mit, ob es diesmal gelingen wird, eine Rakete erfolgreich zu starten. Jakes Darstellung von Homer Hickam ist emotional dicht und berührend.
Dabei ist der Film keineswegs nur dramatisch, sondern er erhält durch zahlreiche lustige Szenen eine angenehme Leichtigkeit. Ich denke da nur an den Moment, in dem Homer in der Schule seine Lehrer mit einer physikalischen Beweisführung verblüfft.
Ein wirklich sehenswerter Film für Jeden, der ihn noch nicht kennt. UND: Es lohnt sich, Kinder und Jugendliche zum Mitgucken zu überreden. Diese wahre Geschichte zeigt auf gefühlvolle Weise, dass man Dinge schaffen kann, wenn man sie wirklich will.
 
Eine wundervolle Botschaft!!
 
 

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