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Lovely and Amazing


Lovely And Amazing
USA 2001 / 91Min
Darsteller:
Catherine Keener, Brenda Blethyn, Jake Gyllenhaal
Regie: Nicole Holofcener


Imhalt:
Das Leben der Familie Marks, bestehend aus der Mutter Jane und ihren Töchtern Michelle, Elizabeth und Annie. Jane hat Probleme mit ihrem Alter, deswegen hat sie sich auch schon kosmetisch operieren lassen und sich dadurch in eine lebensbedrohende Situation gebracht. Michelle, die älteste Tochter, ist selbst bereits Mutter, in der Ehe mit ihrem Mann will es aber nicht mehr so recht klappen. Elizabeth steht am Anfang einer Karriere als Schauspielerin, die sie allerdings mit seltsamen Personen in Kontakt bringt. Zusammengehalten wird das Leben der Familie eigentlich nur von der Kleinsten, Annie, einer achtjährigen, adoptierten Farbigen.

Jake spielt Jordan, den Liebhaber der von Catherine Keener gespielten Jane.

Der Film wurde in Los Angeles gedreht. Die Weltpremiere fand am 31. August 2001 auf dem Telluride Film Festival statt. In den Kinos der USA spielte der Film ca. 4,2 Millionen US-Dollar ein.

"Lovely and Amazing" ist leider nicht in deutscher Synchronisation erschienen, so dass wir mit Importen der Originalfassung vorlieb nehmen müssen, wenn wir den Film sehen wollen.



LOVELY & AMAZING in 20 Bildern

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Kritiken:
Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 19. Juli 2002, der Film „kenne die Frauen“, „höre den Frauen zu“ und erlaube den Frauen, real zu sein. Er sei eine Ermahnung für die Autoren des „oberflächlichen“ Films "Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern".

Kenneth Turan schrieb in der Los Angeles Times vom 28. Juni 2002, die Sensibilität von Holofcener sei eine Stärke des „charmanten“ Films. Es gebe keinen anderen Film wie diesen – was man nicht täglich höre. Er zeige, wie Menschen versuchen, emotionale Beziehungen in der selbstbeschäftigten, unsicheren Welt aufzubauen. Der mit „Top-Darstellern“ besetzte Film involviere den Zuschauer, weil er „durchdringend“ zeige, wie die Menschen mit derer Leben umgehen. Einige Charaktere würde man nicht gerne lieben, aber der Film lasse dem Zuschauer keine Wahl.

Sophia-Marie H. dagegen schrieb in der Maastricht Review; „deprimierend, ohne jegliche Tiefe, ein Film gespickt mit zögerlichen Frauen, die nun weiß Gott kein Identifikationspotential bergen....Zeitverschwendung in ihrer reinsten Form.“
Quelle: Wikipedia

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