Wer war Trelane? Auszeichnungen Banner Impressum Sitemap Links Disclaimer Gästebuch

Kritiken zu Donnie Darko

 
Jake Gyllenhaal über DONNIE DARKO:
 
 
"Ich bin stolzer auf Donnie Darko
als auf fast jeden anderen Film,
den ich gemacht habe
und ich bin auf viele meiner Filme stolz."
 
 

„Donnie Darko“ ist ein gelungener Mix aus Science Fiction, Coming Of Age, Teenager-Komödie und Drama und behandelt auf seine ganz besondere Art das Thema des Zeitreisens. Die verschiedenen Elemente stehen sich hier nicht gegenseitig im Wege, sondern greifen hervorragend ineinander. Trotz der teils wirklich witzigen Dialoge und der schrägen Charaktere überwiegt im Film aber letztlich der melancholische, verstörende Charakter. Kritik wird am amerikanischen Schulsystem geübt, in dem die Lehrer für den Einsatz kontroverser zeitgenössischer Literatur gleich ihre Arbeit verlieren, und dafür Pseudo-Lebensweisheiten ihren Einzug ins Klassenzimmer finden. Natürlich ist es einfacher, alle Facetten und Vorkommnisse des menschlichen Lebens in ein Schwarz-Weiß-Muster zu pressen, doch letztlich ist nichts in unserer Welt so einfach. Daher wirkt die völlig von ihrem New-Age-Guru Jim Cunningham (Patrick Swayze) besessene Lehrerin Kitty Farmer (Beth Grant) so weltfremd und in ihrem Vorhaben, ihre Schüler von dem Weg der Angst auf den Pfad der Liebe zu führen, vollkommen einfältig.

Höchst stimmig ist die musikalische Untermalung des Werks, die mit vielen Originalsongs der 80er aufwartet und somit das Flair dieser Zeit wieder aufleben lässt. Die Stimmung der Szenen wird durch den Einsatz von „Killing moon“ von Echo And The Bunnymen, „Head over heels“ von Tears for Fears, „Under the milky way tonight“ von The Church und „Notorious“ von Duran Duran hervorragend unterstützt, wobei die Stücke auch inhaltlich immer einen Bezug zum Film haben.
Besonders beeindruckend sind die Kinoszene und das Finale des Films, insbesondere durch den musikalischen Einsatz. Wenn die klerikal anmutende Chormusik ertönt und Donnie neben dem Riesenhasen Frank im beinahe leeren, dunklen Kino sitzt, ist das einfach spannend und faszinierend. Allerspätestens beim Ertönen von „Mad World“ ist man gebannt, ergriffen und verstört. Jules Garys Interpretation von Tears for Fears’ „Mad World“ ist schlicht und einfach berührend. Nicht viele Popsongs vermögen es, emotional so zu ergreifen. Zu diesem Song werden, wie bei „Magnolia“, die Gesichter der wichtigsten Personen in langsamer Kamerafahrt noch einmal eingefangen. Vielleicht ist sogar gerade „Mad Would“ der Schlüssel zu „Donnie Darko“, wäre es doch durchaus möglich, den gesamten Film als Visualisierung dieses Songs zu verstehen. „The dreams in which I’m dying are the best I’ve ever had”.
„Donnie Darko“ ist ein interessanter, verstörender und auslegungsbedürftiger Film, der nur demjenigen zusagen wird, der dazu bereit ist, selbst die Puzzelstücke der Story zusammenzusuchen und sie immer wieder neu zusammenzulegen.
Quelle: Ulf Lepelmeier


Donnie Darko
Surreale Story um Weltuntergangs-Prophezeihung
Wer regiert die Welt? Ein schizoid wirkender Jugendlicher kommt in den USA der 80er hinter das schreckliche Geheimnis. Leider ist wegen der Anschläge vom 11. September 2001 "Donnie Darko" nicht in die deutschen Kinos gekommen, doch nun erscheint das Werk auf DVD.
Der intelligente, schizophrene und liebenswerte Donnie Darko (Jake Gyllenhaal, "The Day After Tomorrow") wacht eines Nachts auf, als ihm ein überdemensionales Wesen im Hasenkostüm, Frank (James Duval), empfiehlt nach draußen zu gehen. Frank prophezeit Donnie, dass die Welt in genau 28 Tagen, sechs Stunden, 42 Minuten und zwölf Sekunden untergehen wird.
In der gleichen Nacht stürzt eine mysteriöse Flugzeugturbine in Donnies Zimmer und hätte ihn erschlagen - wäre er nicht dem Ruf des Kaninchens gefolgt. Gerade deshalb folgt er Franks Ratschlägen weiterhin und lässt sich von ihm sogar zu Vandalismus und Zerstörung verleiten. Donnies Eltern schenken ihm jedoch keinerlei Verständnis, sondern schieben das Problem sogleich an eine Therapeutin ab. Die wiederum schiebt es auf schizophrene Wahnvorstellungen eines Pubertierenden und auf die ihrer Meinung nach zu niedrige Tablettendosis. Aber handelt es sich bei dem Wesen Frank wirklich nur um Donnies Wahnvorstellung?
Wissend, dass die Welt bald nicht mehr ist, versucht Donnie selbst Erklärungen zu recherchieren. Die meist konservativen Lehrer sind dabei jedoch eher hinderlich, und den netten (Drew Barrymore und Noah Wyle), die ihm zu helfen versuchen, wird mit Schulverweisen gedroht. Donnie gewinnt dennoch immer mehr Durchblick und trifft schließlich eine folgenschwere Entscheidung ...
Intelligent gemachter Genre-Mix.
Auf faszinierende Weise versteht sich Richard Kelly, in seinem Regiedebüt "Donnie Darko" die unterschiedlichsten Genres zu vermischen. Es entsteht ein Film zwischen Teenager-Komödie, Satire, Horror, Drama und Science-Fiction zugleich. Zwar erscheint er für ein Mainstream-Publikum völlig ungeeignet, aber diejenigen, die sich auf den Film einlassen wollen und auch späteren Diskussionen nicht abgeneigt sind, werden ihre helle Freude haben. Denn "Donnie Darko" regt zum Denken an, lässt einen nicht mehr los und verspricht auch noch nach dem dritten Betrachten neue Hinweise zu enthüllen. Ganz im Stil eines David Lynch weiß man immer weniger, je mehr man über die Person und die Geschichte erfährt. Auch die Schauspieler überraschen mit außergewöhnlichen Leistungen. Insbesondere der in Deutschland recht unbekannte Jake Gyllenhaal spielt Donnie Darko mit einer solchen Intensität, dass man sich seinem fesselnden Schauspiel nicht entziehen kann. Sein Auftritt ist ein eindeutiger Beweis für sein schauspielerisches Können, denn der schmale Grad zwischen Psychophrenie und dem sympathischen Kerl von Nebenan ist darstellerisch mit Sicherheit nicht einfach.
Quelle:ZDF 03.02.2004

nach oben


Auch einige bekanntere Schauspieler wie Drew Barrymore, Noah Wyle und Patrick Swayze huschen hin und wieder über den Bildschirm, übernehmen aber nur kleine Rollen. Getreu dem Stil der 80er Jahre, in denen der Film spielt, ist entsprechend der Soundtrack zusammengestellt. Mithilfe von Tracks unter anderem von Tears for Fears, Duran Duran und Joy Division gelingt es die Melancholie stimmungsvoll widerzuspiegeln.Ungewöhnlich, surreal, grotesk, originell und fantastisch inszeniert ist dieser Film ein großer DVD-Tipp. Schlichtweg ein rundum beeindruckendes Werk, dass auf jeden Fall öfter geschaut werden sollte.
Bild und Ton
Donnie Darkos etwas andere Welt kann man nun auf DVD in ordentlicher Bildqualität bestaunen, auch wenn wenige Male das Bild ein wenig zu flimmern scheint. Auch die Farben und die Kontraste sind gut. Zwar lebt dieser Film nicht von seinen Effekten, sondern durch die Handlung und die Dialoge, aber dennoch gibt es so manche Momente, in denen der Surround-Sound effektvoll die Stimmung unterstreicht, wie die beängstigende durch die hinteren Lautsprecher nähernde Stimme von Frank.
Zusatzmaterial:
Besonders reizvoll erscheint die Collectors Box durch ihre zahlreichen Extras. Anhand einer Vielzahl von Audiokommentaren, das "The Philosophy of Time Travel"-Buch, Interviews, einem 16-seitigen Booklet und anderen hilfreichen Specials erhält man die Möglichkeit einige nützliche Hinweise zur Geschichte zu erfahren. Außerdem beinhaltet die DVD die isolierte Filmmusik, die man stimmungsvoll im Hintergrund laufen lassen kann, während man wilde Diskussionen und weitreichende Philosophien über den Film anstellt

nach oben


(...)DONNIE DARKO ist ein Film bei dem ein Reviewer ehrfürchtig erstarrt, um die richtigen Worte zu finden, damit sie auch ein solchen großen Film richtig würdigen können. MAGNOLIA meets AMERICAN BEAUTY meets Lynch und FIGHT CLUB eigentlich auch noch. Das wäre die einfachste formelhafte Analyse von Richard Kellys Debütfilm, der von der Drew Barrymore Firma Flower Films produziert wurde. Aber so einfach machen wir es uns nicht, denn das spekulative Zeitreisespiel ???Was wäre wenn?“ ist zu komplex in seiner Machart und voll gestopft mit Assoziationen die beim First View noch kein Fundament haben, so dass die tiefgründige Vielschichtigkeit erst einmal erarbeitet werden muss. Abhilfe bringt der aufklärende aber auch sehr lustige Audiokommentar von Jake Gyllenhaal und Richard Kelly der US DVD (aber auch mittlerweile die dt. DVD Special Editionen) und das zweite Anschauen zur Erhellung einiger Fragen, die aber immer unstet im Raum stehen. Denn durch die gewonnene Voreinstellung nach dem erstmaligen Anschauen, entstehen auch einige neue Aspekte, die je nach Standpunkt andere Interpretationsmöglichkeiten zu lassen.
Nehmen wir einmal an- was im Übrigen am nahe liegendsten erscheint- der Film ist als Todestrauma von Donnie Darko zu verstehen dann würden die logisch erstandenen Rückschlüsse wieder durch das Zuwinken der eigentlich fremden Personen in der Schluss-Szene zerstört. Denn eigentlich dürften sich die Freundin, die Donnie nur in seiner Wunschvorstellung hat, und seine weinende Mutter nicht kennen. Auch das Paradoxon, dass seine Mutter in dem Flugzeug sitzt, dessen Triebwerk auf das Haus der Darkos fällt, dient nicht gerade zur Findung der Wahrheit. Dann könnten wir behaupten, dass Donnie durch seine diagnostizierte Schizophrenie und die Medikation, wobei es sich eigentlich um Placebotabletten handelt, sich seine Realität selbst spinnt und dadurch die Personen in seinem Umfeld durch sein Gedankenkonstrukt steuert und am Ende in seinem Wahnsinn erwacht. Aber das wäre zu einfach, noch abwegiger ist der Gedanke, dass alles was in dem Film passiert mit den Tatsachen der Philosophie von Zeitreisen, dem Buch das Grandma Death schrieb, erklärt werden kann. Dort sind viele Dinge plausibel (Was heißt schon plausibel bei der Thematik?) beschrieben, wie etwa, dass der Weg eines Menschen durch Gottes Fügung immer vorgegeben ist.
Um das zu verdeutlichen wird dieser Tunneleffekt durch den Wasserwurm der aus der Brust eines Jeden ragt im Film kurzzeitig dargestellt. Oder durch das Auftreten von einer Zeitspirale, (nach Hawkings ???Kurze Geschichte der Zeit???), die am Ende den Zeitsprung zurück zum 2. Oktober vollführt. Da haben wir den Salat, so läuft es halt, sobald Halluzinationen, Drogen und Zeitparadoxien den Weg in eine direkte Klärung versperren. Aber ähnlich wie bei Lynchs Mysterien braucht man nicht den absoluten Klarblick um sich der Magie der Bilder, die überraschend gut von dem 80er Pop der Marke The Church, Tears for Fears und Echo& the Bunnymen untermalt sind, zu entziehen. Bunnymen? Ist da etwa nicht noch ein versteckter Hinweis, Brückenschlag oder ein direkter Zugang zum Film verborgen, denn Frank sein imaginärer Freund ist ein Bunnyman. Man weiß es nicht. Vielleicht sollte man den Film nicht immer durch eine intellektuelle Brille betrachten. DONNIE DARKO bietet aber noch mehr, denn durch viele kleine Subplots wie Drew Barrymores Lehrerkampf, Patrick Swayzes Enthüllung als Pädophiler und Antichrist oder die puritanische Lehrerin die als Angstfetischistin Swayze verfallen ist und dem EVIL DEAD Gag, erhält er eine unterhaltsame Grundlage die auch vordergründig gut funktionieren könnte. Wären da nicht die bohrenden Fragen die selbst Swayze Vorort in Luxembourg nur interpretieren konnte.
Letztendlich lotet DONNIE DARKO Grenzbereiche aus, die heutzutage allerseltenst in Angriff genommen werden, weil der Großteil der Kinokultur nur auf eine schnelle und bequeme Befriedigung der Unterhaltungsbedürfnisse zielt. Hoffentlich bleibt sich der 26jährige Regisseur Richard Kelly, der auch das geniale Drehbuch verfasste, seiner Vision von philosophischem Kultkino treu und kann sich standhaft den verlockenden Mainstreamangeboten verwehren. (Warten wir auf seinen SOUTHLAND TALES). Jetzt fragen wir uns, warum aber der Film nach den Uraufführungen auf dem Sundance und den FFFestivals umgeschnitten wurde oder werden musste, denn die eindeutige Einstellungen von Donnie Darkos Tod wurden unter anderem entfernt. Siehe die deleted scenes der US DVD. Aber das würde nun zu weit führen. Der Directors Cut, der nun auch in deutsch vorliegt, ist ebenfalls noch interessant, denn es werden gänzlich andere Aspekte hervorgeholt… Kommen wir nun langsam zum Ende, obwohl wir noch nicht einmal auf die allesamt exzellent aufspielenden Schauspieler, allen voran das subtile Spiel von Jake Gyllenhaal, eingegangen sind und rekapitulieren, dass der ganze obige Schrieb nur eine kleine Ansicht von Hunderten sein kann, aber unter dem Strich immer überall das Gleiche stehen wird: Der Film ist eine Herausforderung.
Quelle: 04.11.2005 GoryNews

nach oben


Neben der sehr guten Darstellung der Lehrerin durch Beth Grant („Speed“) wissen vor allem Mary McDonnell („Independence Day“, „Der mit dem Wolf tanzt“) als Donnies Mutter und Hauptdarsteller Jake Gyllenhaal („The Day After Tomorrow“, „Moonlight Mile“) in ihren Rollen zu glänzen. Selten wurde eine Mutterrolle so glaubwürdig wiedergegeben und Gyllenhaal weiß mit seinem gekonnten Mienenspiel der Verwirrung und inneren Unruhe, unter der Fassade des weite Strecken teilnahmslos wirkenden und psychisch angeknacksten Teenagers, Ausdruck zu verleihen. Auch die übrigen Darsteller wissen in ihren Rollen zu gefallen. Aus dem geringen Budget von 4,5 Mio. Dollar wurde einiges herausgeholt. So bekommt der Zuschauer den Einsatz von Zeitlupe, Zeitraffer, Special Effects und darüber hinaus interessante Kameraeinstellungen geboten. Die optische Brillanz von beispielsweise „Mulholland Drive“ wird dabei zwar nicht erreicht, aber der Film hinterlässt einen sehr professionellen Eindruck und lässt ein so begrenztes Budget zu keinem Zeitpunkt vermuten. „Donnie Darko“ ist ein Film, der die Gemüter spaltet, da er dem Zuschauer seine Geschichte nicht stringent erzählt, sondern ihm einen ungemeinen Interpretationsspielraum lässt. David-Lynch-like gibt es hier einfach keine ultimative Lösung, kein einzig richtiges Verständnis für das sich auf der Leinwand Ereignende.
Bei den möglichen Interpretationsvarianten kommt einem zuerst die Zeitreiseproblematik als Dreh- und Angelpunkt in den Sinn. Nach dieser Auslegung wird Donnie Darko aus einem unbekannten Grund von einer anonymen Macht auserwählt, ein instabiles Tangentenuniversum, das durch die Zeitreise der Flugzeugturbine entstanden ist, zu schließen. Alle Menschen um ihn herum werden zu Boten, die sozusagen allein durch ihr Tun darauf hinarbeiten, dass Donnie letztlich seine Fähigkeiten erkennt und das Gleichgewicht im Raumzeitkontinuum wiederherstellt. „Und was wäre, wenn du in die Vergangenheit reisen und all die schmerzhaften und dunklen Stunden durch etwas besseres ersetzen könntest?“ (Gretchen)
Ebenso kann man im Film alles durch einen göttlichen Masterplan gelenkt verstehen, der für Donnie durch die Offenbarung der durchsichtigen Pfeile, welche aus den Oberkörpern der Menschen herauswachsen und ihnen den Weg vorgeben, den sie zurückzulegen haben, ersichtlich wird. Hier könnten die Pfeile aber auch einfach für das Schicksal stehen, dem sich der Mensch zwangsläufig ausgeliefert sehen muss. So muss sich Donnie auch mit der Sterblichkeit alles Seins auseinandersetzen. Deutlich wird jedenfalls, dass jedes noch so unwichtig erscheinende Detail ein wichtiges Zahnrad in der bereits vorher gestellten Uhr des Lebens sein kann. „Jedes Lebewesen auf dieser Erde stirbt für sich allein.“ (Grandma Death)


Doreen's Meinung zum Film

Ich wusste es schon vor dem Sehen: Das wird ein Highlight. Ich bin schon seit Jahren bekennender Stephen-King- und Akte-X-Fan und „Donnie Darko“ ist so wunderbar angefüllt mit Themen wie Paralleluniversen, Zeitreisen, göttlichem Plan, Schizophrenie, Unheimlich-Eigenartig-Grusligem (z. B. Frank im Hasenkostüm), komischem Gerede über Angst, einer süßen Liebesgeschichte, Musik meiner Jugendzeit (Duran Duran), Tanz der Teufel, Erörterungen über die Sexualität der Schlümpfe – ich kann nur sagen: GENIAL!
Natürlich bastle auch ich nach wie vor am Verstehen der zeitlichen Abfolge und immer, wenn ich denke, jetzt hätte ich es sortiert, kommt wieder eine Frage hoch: Ja, aber wieso ist dann…?
Dies tut der Begeisterung für den Film keinen Abbruch.
Besonders zu empfehlen ist auch der Audiokommentar von Jake und dem Regisseur auf der DVD.

Fazit: Toll gemachter Film. Nicht jedermanns Sache, aber einen Versuch sollte er immer wert sein.

Schön für Jake, dass er zusammen mit solch einem Film zum Kult werden darf.








Suchmaschinen Statistiken