Pressespiegel 2
08.03.2009 We proudly present : Prince Dastan - Prince of Persia:
2 *publicity stills*... Nette Taktik von Disney, alle wartenten mit diesen scheibchenweisen *Informationen* zu versorgen. ;o) (TI)
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13.03.2009 Gemma Arterton haut Jake Gyllenhaal mit Zungenkuss von den Socken
Eine Überraschung der angenehmen Art: Schauspielerin Gemma Arterton ließ sich bei der Kussszene in ‘Prince of Persia: The Sand of Time’ so mitreißen, dass sie ihren Co-Star Jake Gyllenhaal züngelte. Mit diesem heißen Kuss bricht die Engländerin eine strenge Hollywood-Regel: Niemals mit Zunge küssen!
“Es gibt ein ungeschriebenes Gesetz am Set, das Zungen verbietet”, erklärt die schöne Dunkelhaarige und gesteht lachend: “Aber ich war so hingerissen, dass sie einfach raus schlüpfte!”
Obwohl Gyllenhaal, der zurzeit Business-Blondine Reese Witherspoon datet, völlig geschockt von dem innigen Kuss war, betont Arterton, er müsse ihr dankbar für die Aktion sein. Sie stellt klar: “Alle meinten, ich wäre die Glückliche, weil ich ihn küssen durfte - dabei ist er der Glückspilz!”
Für die 23-Jährige sind peinliche Situationen während Filmdrehs an der Tagesordnung: Bei den Dreharbeiten zu ‘James Bond - Ein Quantum Trost’ sollte Arterton eine heiße Szene mit Daniel Craig hinlegen, musste aber die ganze Zeit kichern. “Daniel zu küssen war großartig, das kann ich nicht leugnen”, erklärte die Aktrice später in einem Interview und verrät, wie schwierig die intime Szene war: “Es war mein erster Tag am Set und ich hatte ihn nur einmal davor getroffen - und dann sollten wir uns küssen!” In Momenten wie diesen trennt sich die Spreu vom Weizen, weiß Arterton und erinnert sich: “Er war sehr cool und ich kicherte die ganze Zeit. Dann murmelte ich etwas, wie: ‘Ich habe dich gerade geküsst.’ Und er meinte nur: ‘Ja, das hast du. Und jetzt tun wir’s noch einmal.’ Zum Glück ist er ein unglaublicher Küsser.” Quelle: (BangMedia) / Gala.de - dank an Ines

13.03.2009 Prinzen Fotos kommen nicht so gut an in der Deutschen Presse:
Hier einige Beispiele:
Quelle: CINEMA
"Prince of Persia"-Bilder - Gyllenhaal oben ohne
Erste Bilder aus "Prince of Persia" zeigen Jake Gyllenhaal in sexy Pose. - Und was soll ich jetzt mit dem Feuer machen?
Wäre Gyllenhaal, der den Titelhelden in der Computerspielverfilmung spielt, eine Frau, dann müsste der Film in den USA glatt ein R-Rating befürchten. Zumindest wenn es nach den neuen Bildern geht, die bei der Blogger-Zeitung "The Huffington Post" zu sehen sind. Der Schauspieler zeigt sich in regelrechter Pin-up-Pose, am verführerischen Blick muss er aber noch arbeiten. Auf dem "Feuerbild" vermittelt der "Prince of Persia" den Eindruck, als würden die Aufgaben, die ihm in "The Sands of Time" - so der Untertitel - gestellt werden, ganz schön überfordern. Vielleicht kann ihm Bond-Girl Gemma Arterton, die als Prinzessin Tamina zu sehen sein wird, ein paar Tipps geben. Wie sich Jake Gyllenhaal als Videospielheld tatsächlich schlägt, können deutsche Fans voraussichtlich ab 29. Juli 2010 sehen. Dann soll "Prince of Persia: The Sands of Time" hierzulande in die Kinos kommen.
Quelle: areagames
Prince of Persia: Setbilder vom Film irritieren
Hat da gerade jemand Gyllenhaal geschrieben? Passt jedenfalls ganz gut, denn es gibt zwei neue Bilder vom "Prince of Persia"-Filmset. Während die ersten Pics von Brokeback-Jake in seiner neusten Rolle eigentlich noch ziemlich vielversprechend aussahen, scheinen die hier gezeigten Fotos allerdings etwas unvorteilhaft geschossen zu sein. Jedenfalls wirkt der Prince hier etwas sehr... soft.
Es gibt aber auch andere Meinungen:
Quelle: gamona
Jake Gyllenhaal oben ohne
Nach den vielen leckeren Megan Fox-News der letzten Tage gibt es jetzt auch einmal etwas für die Damenwelt. Jake Gyllenhaal hat trainiert. Und das nicht zu knapp. Und zwar, jetzt dürfen wieder alle mitlesen, ist dies seine Vorbereitung auf seine Rolle in der Spielverfilmung zu Prince of Persia: The Sands of Time. Dem persischen Prinzen kann der Mime jetzt sowohl athletisch als auch was den Rest angeht wohl durchaus das Wasser reichen. Gyllenhaal äußerte sich folgendermaßen:
"Ich habe mich ziemlich übertrieben vorbereitet, da ich nicht wusste, wie viel man mir abverlangen würde. Also habe ich sichergestellt, dass ich so gut wie alles machen könnte. Vermutlich sehe ich jetzt recht stark aus. Es ist eine Menge Akrobatik im Film enthalten – Eine Menge an der Wand hoch rennen, auf Dinge springen und Parcours laufen. Das erfordert sowohl Kraft als auch eine Menge an akrobatischer Fertigkeit."
Im Film muss sich der persische Prinz einem bösartigen Herrscher entgegenstellen, der einen Sturm aus dem das Zeitgefüge verändernden Sand der Zeit heraufbeschwören will, um die Welt zu vernichten.
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03.10.2009 Prince of Persia: Film wird nicht in 3D ausgestrahlt
Prince of Persia kommt nicht in 3D in die Kinos. Die Gerüchte wurden jetzt offiziell dementiert.
Dieses Poster war der Grund für das Gerücht um Prince of Persia.
Auf der D23, Disneys hauseigener Fan-Messe, hing ein Poster, welches die kommenden 3D-Filme des Studios zeigt. Darauf war auch Prince of Persia zu sehen. Weibliche Teenies spielten bereits verrückt, bei dem Gedanken daran, dem schwitzenden Jake Gyllenhaal hautnah zu sein. Doch die Enttäuschung folgte auf dem Fuß. Nein, Prince of Persia wird nicht in 3D ausgestrahlt, so ein Pressesprecher des Konzerns. Momentan reiht sich ein Film nach dem anderen in die Riege der 3D-Blockbuster ein. Der Animationsfilm Oben zum Beispiel oder der Horror-Streifen Final Destination. Auch Ice Age 3 wurde in 3D präsentiert.
Quelle: PCgames

17.05.2010 - Jetzt wird die Presse auch bei uns munter, was den Prinzen betrifft.........
Auch wenn die Artikel sich gleichen, fällt jedoch auf, dass nur wenige wirkliche Kritiken zum Film dabei sind. Nur "Widescreen" bespricht wirklich den Film.....
TV -Movie hat noch 4 Postkarten zum Film dem Heft beigefügt: Quelle: TV - Movie:
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Widescreen hat in seiner Aktuellen Ausgabe (6/2010) einen umfassenden Bericht, der mit einer Kritik zum Film aufwartet!
Quelle: Widescreen
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Auch die CINEMA 05/2010 hat einen Bericht zum Film und über Jake. Das Titelbild wurde sogar auf edler Metallfolie veröffentlicht. Jedoch fehlt dem Bericht eine Filmkritik!
Quelle: CINEMA.de
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"3D ist schwierig zu drehen und als wir anfingen, war die Technik noch nicht so weit"
So Hollywood-Regissuer Jerry Bruckheimer, der erklärt, warum der "Prince of Persia" zweidimensional geblieben ist, obwohl viele Szenen so aussehen, als hätte man da an 3D schon gedacht.......
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Jake Gyllenhaal - der gehetzte „Prince of Persia“
Film, 17.05.2010, Arnold Hohmann / WAZ
Es ist wie ein Ruf zu den Waffen: Irgendwann klopfen Hollywoods Produzenten auch bei durchaus ernstzunehmenden Schauspielern an, um sie für einen der berüchtigten Sommer-Blockbuster zu verpflichten. Diesmal hat es Jake Gyllenhaal erwischt, der den gehetzten „Prince of Persia“ spielt.
- Es ist wie ein Ruf zu den Waffen: Irgendwann klopfen Hollywoods Produzenten auch bei durchaus ernstzunehmenden Schauspielern an, um sie für einen der berüchtigten Sommer-Blockbuster zu verpflichten. Jene Filme also, bei denen man den Verstand am besten an der Garderobe abgibt, um dafür umso mehr Popcorn zu konsumieren. Die meisten Stars verweigern sich dieser lukrativen Aufgabe nicht, selbst ein so melancholisch und introvertiert dreinblickender Darsteller wie Jake Gyllenhaal („Brokeback Mountain“) hat sich jetzt für „Prince of Persia – Der Sand der Zeit“ verpflichten lassen. Dass Jerry Bruckheimer als Produzent verantwortlich zeichnet und das Drehbuch des im Persien des 6. Jahrhunderts spielenden Films auf einem „Jump’n’Run“-Computerspiel basiert, lässt erahnen, was man hier auf der Leinwand zu sehen bekommt. In der Tat sehen wir Gyllenhaal die meiste Zeit klettern, springen, rennen. Und der warnende Ruf „Schließt die Tore!“ ist ihm stets Anlass, seine Anstrengungen noch zu verdoppeln, um gerade noch entweichen zu können.
Ein Adoptivsohn, zwei leibliche Kinder und ein intriganter Bruder
Regisseur Mike Newell serviert uns eine Geschichte, die wahrscheinlich deshalb so verzwickt erzählt ist, damit sie den Ursprung des Films vergessen macht. Gyllenhaal jedenfalls ist Prinz Dastan, Adoptivsohn des persischen Königs Sharaman, der auch noch zwei leibliche Söhne sowie in Nizam (Ben Kingsley) einen intriganten Bruder besitzt. Letzterer kann noch so viel Kreide fressen, man erkennt in ihm den Bösewicht schon von ferne. Vielleicht weil er uns so an Isnogud erinnert, diesen umtriebigen Comic-Wesir, der Kalif werden will an Stelle des Kalifen. Tatsächlich aber schlummert in ihm ein verkappter Dick Cheney: Es gelingt ihm mit Erfolg, einen Krieg gegen die heilige Stadt Alamut anzuzetteln, weil er das Herrscherhaus glauben machen kann, dass dort Waffen hergestellt und gelagert werden, die an die Feinde des Königs verscherbelt werden sollen. Kommt einem verdächtig bekannt vor. Leider hat er die Rechnung ohne Prinz Dastan gemacht, der dem Onkel beizeiten auf die Schliche kommt und nun alles daran setzt, das Ränkespiel zu durchkreuzen. In Wirklichkeit ist Nizam scharf auf das Geheimnis des „Sandes der Zeit“, mit dessen Hilfe man sich in der Zeit zurückversetzen kann. Der Verräter braucht jede Menge davon, denn er will ganz weit zurück, um den Lauf der Dinge grundlegend zu verändern und sich auf diese Art von ganz allein auf den Thron zu befördern. Dastan muss den Onkel erledigen und die liebreizende Prinzessin Tamina beschützen. Auf Dastan wartet eine Menge Arbeit, denn er muss nicht nur den Onkel erledigen, sondern auch noch die liebreizende Prinzessin Tamina (Gemma Arterton) aus Alamut beschützen, die als einzige das ganze Geheimnis des Zaubersandes kennt. Tief unter der Erde schlummert es, und wer einen falschen Schritt auf dem Weg dahin macht, der reißt nicht nur sich, sondern gleich die ganze Welt mit in den Untergang. Solche finalen Drohungen sind das Brot und die Butter dieser Art von Spektakeln. Aber man sollte sich weder davon noch von der großen Zahl an toten Sympathieträgern beirren lassen. Zeitreisen heilen viele Wunden. Letzten Endes aber sind weder die gigantischen Spezialeffekte (mit Sand hatte man es auch schon reichlich in den „Mumie“-Filmen zu tun), weder die einfallsreichen Kämpfe noch die rasenden Verfolgungsjagden das wirklich Interessante von „Prince of Persia“. Es sind vielmehr die kleinen Geschichten am Rande, die uns diese auf Hochdruck getrimmte Blockbusterwelt so menschlich erscheinen lassen. Geschichten wie die von dem findigen Scheich Amar (Alfred Molina), der als Vertreter eines florierenden mittelständischen Unternehmens das richtige Rezept gegen lästige Steuereintreiber gefunden hat: Man muss nur genug Skelette am Wegesrand aufbauen, dann lebt man wie auf den Cayman Islands....
Der schöne Prince Of Persia und die rassige Wildkatze - eine Märchenoper
Von Kai-Uwe Brinkmann am 17. Mai 2010 18:55 Uhr / Ruhr Nachrichten:
Jerry Bruckheimer ist der Produzenten-Mogul mit der wohl dominantesten Handschrift Hollywoods. Man könnte auch sagen: mit der penetrantesten. Was hat er nicht alles auf dem Kerbholz: "Con Air", "Armageddon", "Pearl Harbor", "Fluch der Karibik", "Das Vermächtnis der Tempelritter". Action-gespickte Breitwandkracher.
"Prince Of Persia" heißt das neue Eisen aus Bruckheimers Schmiede, bei dem Regisseur Mike Newell als Erfüllungsgehilfe fungiert. Ein Fantasy-Allerlei, eine Märchen-Oper im Geist von "Tausendundeiner Nacht", angelehnt an ein erfolgreiches Videospiel.
Fantasy-Allerlei
Es war einmal in Persien. Ein schöner Prinz (Jake Gyllenhaal mit gestähltem Oberkörper): Hallo Mädels! Eine rassige Wildkatze von Prinzessin (Gemma Arterton): Obacht, ihr Jungs! Ein magischer Dolch. Mythen-Wischiwaschi, Zeitreise-Gimmicks.
Des Weiteren: Ein Thron-Usurpator, der die Mordbuben der "Assassinen" loshetzt. Folkloristische Exotik mit Straußenrennen und Stippvisite im Harem. Postkartenbilder der Wüste. Belagerung einer Traumstadt aus dem Rechner, mit kühnen Türmen wie im "Herrn der Ringe".
Manchmal zitiert Bruckheimer auch Bruckheimer: "Kathedralen", die unterm Fuß zerbröseln, kennen wir aus den "Tempelritter"-Streifen. Die Kampfsequenzen sind mit der Zappelkamera gefilmt, eine Sekundenfitzelei für die Cutter. Jake Gyllenhaal lässt den Trendsport Parkour hoch leben, turnt als Klettermax durch den Basar. Dazu lärmt die perkussive Rumpelmusik von Harry Gregson-Williams, sonst um orientalische Düfte bemüht. - Genau besehen werden hier nur Bauklötze aus der Ablage "Abenteuer" aufeinander gestapelt.
Popcorn-Maschine
Ein Film wie aus der Popcorn-Maschine: Einfache Zutaten, aufgeblasen mit heißer Luft, anschließend kandiert. Nährwert und Sättigungsgrad marginal. Aus den Augen, aus dem Sinn. K.U. Brinkmann








