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Source Code Filmrezensionen

Source Code


Source Code
Directed by Duncan Jones / Produced by Mark Gordon - Jordan Wynn - Philippe Rousselet / Written by Ben Ripley / Starring: Jake Gyllenhaal - Vera Farmiga - Michelle Monaghan - Jeffrey Wright - Russell Peters / Music by Chris P. Bacon / Cinematography: Don Burgess / Editing by Paul Hirsch / Studio: Vendome Pictures - The Mark Gordon Company / Distributed by Summit Entertainment / Country: United States / Language: English / Budget: $35 million
Release date(s): USA: 01 April 2011 / D: 05 Mai 2011


Inhalt: Source Code
Captain Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) wacht ruckartig auf und befindet sich in einem Pendlerzug, der Richtung Chicago fährt. Obwohl alle anderen Passagiere ihn zu kennen scheinen, hat er absolut keine Idee, wo oder wer er ist. Das Letzte, an das sich Colter erinnert, ist, dass er eine Hubschraubermission im Irak fliegt. Aber hier ist es das Leben eines anderen, das er durchlebt, ist jemand anderes, der an diesem Morgen mit dem Zug pendelt. Bevor er etwas tun kann, rauscht ein Expresszug auf dem Gegengleis an ihm vorbei und eine Bombe explodiert, die anscheinend Colter und alle anderen Passagiere tötet.
Colter kommt in eine Isolationskammer, ist an einem Sitz festgeschnallt und trägt seine Uniform. Er hat noch immer keine Idee, was los ist, außer das Carol Goodwin (Vera Farmiga) – Mission Controller – zu ihm spricht, ihm ruhig eine Reihe von Fragen bezüglich seiner Erinnerungen stellt. Colter ist geschockt, als er erkennt, dass er die Antworten weiß. Er erfährt, dass er Teil einer Operation mit Namen „Beleaguered Castle“ („Belagertes Schloss“) ist. Aber bevor er weitermachen kann, startet Goodwin einen Mechanismus und plötzlich… Colter ist wieder im Zug, genau zu der Zeit, als er dort das erste Mal auftauchte – wieder fährt er durch Chicago mit der gleichen Gruppe von Pendlern. Colter findet heraus, dass er in einer Art Simulationsübung ist, die das Ziel hat, den Bombenleger an Bord des Zuges zu finden, bevor sie erneut detoniert. Colter durchlebt die Explosion wieder und wieder und muss die Identität des Bombenlegers herausfinden. Zur gleichen Zeit findet er auch heraus, was das alternative Universum von „Beleaguered Castle“ ist. Zusätzlich zu diesem Puzzle nutzt Colter die Chance der zweiten Möglichkeit, Frieden mit seinem Vater zu schließen, und eine romantische Beziehung mit einer der Passagiere einzugehen. Quelle: filmofilia.com / commingsoon dank an Shauna vom Partnerforum EMJ


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Regisseur Duncan Jones
David Bowie war zweimal verheiratet und hat zwei Kinder. Sein Sohn Duncan Zowie Haywood Jones (*30. Mai 1971) stammt aus der Ehe mit Angela Barnett und ist heute Filmregisseur.
Der Regisseur hat in Spanien einen großen Erfolg gefeiert. Das Erstlingswerk des Sohnes von David Bowie "Moon" räumte am Sonntag auf dem 42. Filmfestival von Sitges nahe Barcelona (Oktober 2009) gleich vier Preise ab: Die Produktion wurde als bester Film des Wettbewerbs ausgezeichnet und erhielt zudem die Preise für das beste Drehbuch, den besten Schauspieler (Sam Rockwell) und für das beste Produktionsdesign, wie die Veranstalter mitteilten.
"Moon" erzählt die Geschichte des Astronauten Sam Bell (gespielt von Rockwell), der ganz alleine auf dem Mond arbeitet und dort für eine amerikanische Firma Helium zur Energiegewinnung abbaut. Der rund fünf Millionen Euro teure Film ist im Stil der Science-Fiction-Streifen der 70er und 80er Jahre gedreht. Eine Musikerkarriere wie die seines berühmten Vaters habe ihn nie interessiert, sagte Jones in Sitges. Seine Leidenschaft sei das Filmemachen. Sein nächstes Projekt soll in Berlin spielen und eine Art Hommage an den Klassiker "Blade Runner" werden, verriet der 38-Jährige. Das Festival von Sitges ist eines der weltweit wichtigsten für das Fantasyfilm-Genre. (APA)


09.12.2009 Duncan Jones triumphiert mit Film "Moon"
Der Sohn von David Bowie eilt als Regisseur mit seinem Sci-Fi-Film "Moon" von Erfolg zu Erfolg. Nun bekam er den British Independent Film Award. (...)Duncan Jones, Filmregisseur und Sohn der britischen Pop-Legende David Bowie, ist für seine Low-Budget-Produktion "Moon" mit dem British Independent Film Award ausgezeichnet worden. Der 38-jährige Filmemacher heimste am Sonntag außerdem einen Preis als bester Debütregisseur ein. Zuvor hatte Jones in der Werbebranche gearbeitet. Die Zeitung The Times sah in dem für nur fünf Millionen Dollar gedrehten Film sogar einen Anwärter auf den Oscar. "Moon", in dem Sam Rockwell einen einsamen Mondastronauten spielt, ist eine Hommage an die Science-Fiction-Filme der 70er Jahre (...)Der Film hatte bei Robert Redfords Sundance Festival Premiere und lief heuer u.a. beim Tribeca Festival und auch bei der Viennale in Wien.(...)
(...)Neuer SciFi-Streifen mit Jake Gyllenhaal?
Eine Musikerkarriere wie die seines berühmten Vaters habe ihn nie interessiert, sagt Duncan Jones. Seine Leidenschaft sei das Filmemachen. Sein nächstes Projekt "Source Code" dreht sich erneut um ein Science-Fiction-Abenteuer. Wie das Filmblatt Variety berichtet, verhandelt derzeit Hollywoodstar Jake Gyllenhaal ("Brokeback Mountain") um die Hauptrolle in dem futuristischen Thriller.
Die Story handelt von einem Soldaten, der im Körper eines Unbekannten immer wieder eine Katastrophe durchleben muss. Dabei wird er zu einem Pendler in einem Vorstadtzug, der durch eine Bombe in die Luft gesprengt wird. Erst wenn er die Täter findet, wird er von diesem Alptraum erlöst. Anfang 2010 sollen die Dreharbeiten beginnen... Quelle:Kurier.at

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Dreharbeiten

13.01.2010 Source Code update:
Jake Gyllenhaal wird einige Szenen für den Film in Ottawa im Bahnhof drehen, worauf die Stadt sich schon freut. Auch wird er wieder auf seinen Co Star vom "PvP" - Ben Kingsley treffen, der ebenfalls eine Rolle in dem auf 35 Mio. US $ budgetierten Film spielen soll. Drehbeginn soll im März in Montreal sein. Ich komme jedoch ins grübeln - 35 Mio. $ für einen Science Fiction Film scheint mir ein bischen wenig zu sein, überhaupt, wenn ein Sir Ben Kingsley mitspielen soll. Auch Jake wird mitlerweile seinen Preis haben. Da bleiben vielleicht noch 15 Mio. an Produktionskosten, oder es wird ein Streifen, der gleich auf DVD erscheinen wird. Gut hören sich da 35 Mio. nicht an.... Quelle:WDAW
Vera Farmiga ("Up in the Air") und Michelle Monaghan ("Eagle Eye") gesellen sich zu Jake Gyllenhaal, für den Zeitreisenthriller "Source Code". Gyllenhaal stellt einen Soldaten dar, der in einem geheimen Regierungsexperiment zur Verhinderung eines Terroranschlags mitwirkt: Er wacht im Körper eines ihm unbekannten Mannes auf, welcher sich gerade auf dem Weg zur Arbeit befindet. Dabei ist er gezwungen, wieder und wieder zu erleben, wie sein Zug mit Bomben angegriffen wird. Farmiga spielt eine Vorgesetzte von Gyllenhaal, die seine Zeisen durch Zeit und Raum kontrolliert. Monaghan taucht im Zug auf - als Frau, mit der Gyllenhaals "Gastkörper" liiert ist.
David Bowies Sohn Duncan Jones, der jüngst mit dem SciFi-Drama "Moon" auffiel, übernimmt die Regie. Mark Gordon (u.a. "Der Soldat James Ryan", "Der Patriot", "Mord und Margaritas") ist als Produzent dabei. Quelle: Spielfilm.de Dank an Krümel


Fotos vom Set am 10.03.2010:

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April 2011: Source Code comes to Apple Soho

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05.04.2011 Der Werbezug für "Source Code" rollt durch Europa!
Er erreichte Madrid! Rom als nächstes, dann Berlin am 07.04.2011. Nach einer Werbefeldzug-Woche in den USA, rollt die Werbung nun durch Europa genauer - zuerst in Madrid - heute Nachmittag wurden unterstehende Fotos erstellt. Dank an WDAW für das schnelle hochladen. An diesem Morgen und Mittag gab es einen Fototermin samt Pressekonferenz im Hotel Santo Mauro , gefolgt von einem Screening an diesem Abend eingeführt von Jake Gyllenhaal und Duncan. Bilder aus PoPSugar , Daylife und Just Jared & WDAW

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07.04.2011 Der Werbezug für "Source Code" rollt durch Europa: ROM
'Source Code' Photocall - Rome:
Quelle:
IHJ

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Was zum Schmunzeln: Das russische Filmplakat

Quelle: amazon.de

15.08.2011 Interview mit Duncan Jones

 

                           

Duncan Jones über Source Code

Quelle: Huffington Post, 15.08.2011, Carolin Frost

Übersetzung des Auszugs: Doreen

 

"Ich denke, Jake Gyllenhaal und auch jeder andere in Hollywood war ziemlich neidisch auf Sam Rockwell und was er in 'Moon' an Leistung zeigen konnte. Ich glaube, jeder hat gehofft, als nächster die Chance zu bekommen, das Gleiche tun zu können.

 

Jake war begeistert von  'Moon'  und wollte mich daher gern treffen. Ich mochte das Drehbuch von 'Source Code' sehr, aber es wirkte auch sehr ernsthaft auf mich, wie eine Episode von '24'.

 

Ich habe Jake von der Möglichkeit begeistert, der Story einen Hauch Leichtigkeit geben zu können, die so auf dem Papier nicht ersichtlich war, und ich denke, das war einer der Gründe, dass er mit mir arbeiten wollte.

 

In gewisser Weise ist eigentlich Jake dafür verantwortlich, dass ich einen weiteren Film mit ähnlichem Thema wie 'Moon' gemacht habe. Ich hatte darüber nachgedacht, was ich alles anders machen könnte, aber Jake meinte, 'Source Code' zu drehen, wäre besonders wegen dieser Ähnlichkeiten zwischen den beiden Filmen eine gute Idee.

 

Das Drehbuch hat mich an Hitchcock's 'Der unsichtbare Dritte' erinnert und ich hatte Lust darauf, mit der Vorstellung herumzuspielen, was gewesen wäre, wenn Hitchcock einen Science Fiction-Streifen gedreht hätte. So gibt es jetzt mehrere Anspielungen im Film. Zum Beispiel ist da diese wundervolle Filmmusik in der Anfangssequenz, die zweifellos beeinflusst ist von Stücken aus Hitchcock's Filmen. Oder auch die Art, wie Jake gekleidet ist - doch ein klein wenig unzeitgemäß. Es gibt eine Menge Sachen, die wir versucht haben, einzuschmuggeln.

     

         Der unsichtbare Dritte                           Source Code  

 

Momentan bekomme ich all diese Angebote für große Studio-Filme, aber ich sage zu allen Nein. Ich hoffe, ich treffe da die richtigen Entscheidungen. Die Karriere, die ich mir vorstelle, ist die eines 'Schriftsteller-Regisseurs'. Also warte ich lieber noch ab."

 

Anmerkung Doreen: Ich denke, das kann er sich leisten. 

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Hier noch der komplette (englische) Artikel aus der Huffington Post:

 

I think Jake Gyllenhaal and everyone else in Hollywood were very jealous of Sam Rockwell, and what he managed to do in Moon. I think everyone was hoping they d get the next chance to do the same thing.

British-born Duncan Jones explains how, on only his second big-screen outing, he ended up at the helm of sci-fi blockbuster Source Code, directing Hollywood heavyweight Jake Gyllenhaal and even altering the tone of the film to his liking:

Jake very much liked Moon, which was why he wanted to meet me.

"I loved the script but it did take itself very seriously, like an episode of 24. My pitch to Jake was that there was a way to inject a lightness of tone which didn t obviously come out on the page, and I think that was one of the reasons he wanted to work with me.

Of course, it helped that Jones, fresh to Hollywood, had in his back pocket the surprise takings of 2009 surprise word-of-mouth sci-fi hit Moon, not to mention a BAFTA for Outstanding Debut, something the film s writer-director happily acknowledges:

It was fantastic, it s a unique situation and I am very proud of Moon, and incredibly privileged to have had the chance to work with Sam Rockwell, and everything kind of came together.

We had a crazy experience. There was a great possibility that the film was going to go straight to DVD, and we thought it was better than that, so we took it to Sundance, and screened it in front of 1000 people. Based on the reaction to that screening, we managed to go theatrical. It was a very tense moment, like a movie in itself with a grand finale.

And now he s working with bigger names and more money, but some very similar themes.

I think in some ways Jake is actually responsible for that, explains Jones.

I got excited thinking about all the things I could do differently, but Jake thought Source Code would be a good match with similarities between the two films.

I think it s too early to tell what is me and what just happens to coincide between those two films, by the third film we ll be able to tell."

Jones is a self-professed science-fiction aficionado, something he has previously credited to hoovering up literature and film as a child, under the privileged cultural mentoring of his father, David Bowie.

His showbusiness blue-blood is not something Jones trades on, and when he offers an explanation of the appeal of sci-fi, it is easily apparent that his ideas are rich, well thought through and, above all, his own.

One of the beauties of sci-fi is that an audience immediately feels that there is some of distance between themselves and what they re seeing on screen, he enthuses.

So they open themselves up in a way that, if you take your film seriously and talk about subject matter that is very human, it sneaks under the skin and affects people in a way that maybe they weren t expecting.

When you hit those human emotions in a weepy or a kitchen-sink drama, you know what s expected of you as an audience, I think there s a brutality to that directness that you can avoid in science fiction, where instead, things slip through in a way that they don t when the audience has got its defences up. I think that s the beauty of science fiction.

Jones hours of cinematic homework are also evident in Source Code, with its evident allusion to Hitchcock s enduring influence, from the outset.

It just made sense because the script just reminded me of North by Northwest. I thought it would be fun to play around with that, ask what if Hitchcock made science fiction movies?

So there several allusions to Hitchcock, the opening title sequence, the beautiful score which is certainly influenced by some of Hitchcock s scores, even the way Jake is dressed, a little bit out of period... there s a lot of things we tried to slip in there.

With the success of Moon and now Source Code, Jones has enjoyed watching his own name open doors in Hollywood (he was recently shortlisted for the rebooted Superman franchise), which means resisting the temptation to take everything on offer:

I feel like I ve been fairly brave, I ve turned down a handful of big studio films over the last six months, which makes me very nervous, because you never know when you re going to be hot. Right now I m getting all the offers and I m saying no. Hopefully, I m making the right choice. The career I want is as a writer-director, so I m holding out for that.

His oft-discussed dream project, Mute (similar to Bladerunner, set in his father s beloved city of Berlin) will now be made into a graphic novel so, as he puts it, at least the fans will see what was originally intended , and Jones is hard at work on his next project with another writer (watch this space).

The careers he admires and wishes to emulate are those of similarly skilled types, the likes of Tarantino and the Coen Brothers, but his off-screen passions sound less quirky, more existential:

I am a bit of a geek for technology, on line an awful lot, and fascinated by how things change. Clean energy is one of my obsessions, and how those things given the opportunity, could change the world.

In a way, I am constantly having thought experiments about how technology could change the world, so in that sense, science fiction is always going on in my head.

As Hollywood increasingly relies on the offerings of off-beat scientific visionaries to fuel its blockbusters, Duncan Jones position in its creative pecking order can only go higher. From this source of eclectic curiosity which has already given us two intelligent and quirky big-screen features, there is obviously plenty more to come.

 

 

21.08.2011

 

Der "Source Code" - unendliche Weiten

"In Style" hat einen Video-Trailer veröffentlicht, in dem Jake Gyllenhaal, Drehbuchautor Ben Ripley, Produzent Jordan Wynne sowie ein Astrophysiker die Bedeutung des Source Code erklären.
Anmerkung Doreen:
Und er macht noch etwas deutlich: Man kann den Film nicht oft genug sehen!

In Style-Trailer Source Code

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18.09.2011
Findet die Source Code-Idee ihren Weg in eine TV-Serie? 
 
"Source Code" soll für eine TV-Serie adaptiert werden. Ähnlich wie im Film werden ehemalige Bundesagenten Teil eines Top-Secret- Programms sein. Jede Woche benutzen sie die "Source Code"-Technologie, um in das Bewusst- sein von Personen zu schlüpfen, die in tragische Geschehnisse verwickelt waren.
 






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